Ein Halloween- Bilderbuch: „Harrys Heul-o-Ween

Ein Halloween- Bilderbuch: „Harrys Heul-o-Ween

Oktober 7, 2026 0 Von Maike

[unbezahlte Werbung Rezensionsexemplar] Hundebücher sind doch immer super, oder? Und Hunde – Halloween – Bilderbücher sind noch besser! „Harrys Heul-o-Ween“ von E.G. Keller ist eine ganz warmherzige, sympathische Geschichte über einen tierischen Ausflug in eine herbstliche Kleinstadt, in der alles etwas gewöhnungsbedürftig ist. Die Geschichte kommt mit ganz wenig Text und Illustrationen in einem ganz besonderen Stil daher und bietet einen herrlichen Perspektivwechsel für Kinder ab 3 Jahren.

Harry ist ein glücklicher Hund, der gerne mit seinem Menschen durch die Stadt spazieren geht. Eines mag er aber so gar nicht: wenn seine Familie die lange Autofahrt auf sich nimmt und hinaus aufs Land fährt! Als Stadthund ist ihm vieles dort gar nicht geheuer. Er mag die Geräusche und Gerüche nicht und ist auch nicht begeistert von den anderen Tieren, die ihm dort begegnen. Das Haus von Oma und Opa sieht auch wirklich seltsam dekoriert aus. Überall stehen Kürbisse herum und künstliche Fledermäuse hängen von der Decke. Beim Spaziergang fällt ihm auf, dass es bei den anderen Häusern in diesem Ort genauso aussieht.

Der Hund hat sich so auf einen Spaziergang im Park gefreut und gehofft, dass zumindest dieser genauso aussieht wie der bei ihm zuhause. Aber auch hier hat er sich getäuscht. Der Park ist eher ein Labyrinth und das ist auch noch voll mit diesem orangefarbenen Gemüse. Zudem lauern dort auch noch gruselige Gestalten auf die Besucher. Das ist alles nichts für ihn! Zurück im Haus bemerkt die Katze dort, was mit ihm los ist und zeigt ihm nun all die Sachen, die sie so gerne am Landleben mag: leckeres Fressen, freundliche Kostüme, nette Menschen, die mit einem am Abend einen Spaziergang machen und einen leuchtenden Mond, den man anheulen kann. Harry stimmt nun zu, dass es dort doch gar nicht so schlecht ist.

Please follow and like us: