Ein witziges Bilderbuch: „Eilige Entenpost“
[unbezahlte Werbung Rezensionsexemplar] Es ist mal wieder an der Zeit, euch ein unterhaltsames Bilderbuch vorzustellen. In der Geschichte gibt es natürlich auch eine wichtige Botschaft – aber der Spaß steht hier definitiv im Vordergrund – und das ist auch gut so! Bilderbücher dürfen auch einfach mal witzig und unterhaltsam sein und genau das haben wir bei „Eilige Entenpost“ von Tom Tinn – Disbury.

Eine kleine Ente wagt sich hier in die große weite Welt und erlebt – mehr unfreiwillig – ein großes Abenteuer. Dabei geht so einiges schief, aber Ente meistert das alles sehr sympathisch, so dass man diese einfach mögen muss! Das Ganze ist auch herrlich witzig und kindgerecht illustriert und passt für Kindern ab 3 Jahren.

Ente mochte am am liebsten, einfach Zuhause zu sein, seinen ruhigen Hobbys nachzugehen und in der Wanne zu baden. Sein Urgroßvater, der früher eine richtige Abenteuer – Ente gewesen ist, kann das nicht mehr sehen und ist der Meinung, dass er endlich raus in die Welt muss. Da die kleine Ente im Alltag noch einige Probleme hat, schenkt er ihm seinen Glückskompass, der ihn stets gut begleitet hat. Also macht Ente sich auf und sieht irgendwann eine Jobanzeige der Firma Federflotte, bei der versprochen wird, dass man Abenteuer erleben kann.

Die Chefin stellt ihn ein und macht ihm klar, dass er Pakete in der ganzen Welt ausliefern könnte. Zunächst aber soll er eine Lieferung zum Eichhörnchen bringen – noch vor Sonnenuntergang. Dafür bekommt er einen kleinen, roten Roller, mit dem er sofort los fährt. Doch Ente merkt schnell, dass er sich so richtig beeilen muss – und dann geht auch noch so einiges schief. Das Paket wird mit dem eines Hasen vertauscht und er muss nun sogar mit einem Flugzeug in eine weit entfernte Gegend fliegen, um sein Paket wieder zu bekommen. Es geht abenteuerlich weiter, auch als Ente endlich auf das eichhörnchen trifft. Am Ende hat er es geschafft und das Paket rechtzeitig zugestellt. Darauf kann er stolz sein. Ente entscheidet nun, nie wieder „Nein“ zu einem Abenteuer zu sagen – und genau dieses geht direkt weiter.