Ein traumhaft schöner Comic: „Lightfall. Das verlorene Licht“

Ein traumhaft schöner Comic: „Lightfall. Das verlorene Licht“

Mai 15, 2026 0 Von Maike

[unbezahlte Werbung Rezensionsexemplar] Diesen Comic finde ich so wunderschön, dass ich ihn mir letztes Jahr schon im englischen Original gekauft habe. In einer Buchhandlung im Urlaub konnte ich einfach nicht an diesem wunderschönen Cover vorbei gehen und war auch von den Illustrationen im Inneren so richtig begeistert. Nun ist es auch auf Deutsch erschienen und ich bin mir sicher, dass „Lightfall. Das verlorene Licht“ von Tim Probert euch auch sehr gefallen wird. Es ist eine ganz wundervolle Abenteuergeschichte über Freundschaft, Familie und große Abenteuer, mit gefährlichen Gestalten, einigen dunklen Momenten, aber auch ganz vielen hellen. Die Illustrationen sind wirklich fantastisch und sehr atmosphärisch. Wirklich ein Highlight im Buchregal.

Beatrice lebt zusammen mit ihrem Opa und ihrer Katze in einer kleinen Hütte im Land namens Irpa. Nach dem Frühstück geht sie eine große Runde durch den Wald in der Nähe, um Besorgungen für Opa zu erledigen. Als sie dabei fast von einem Baum stürzt, wird sie von einem Wesen namens Cad gerettet. Der ist gerade auf dem Weg zu ihrem Opa, damit der einen alten Text für ihn übersetzt, den er braucht, um die Galdurier zu finden. Die sollen, so weiß Bea, eigentlich ausgestorben sein, aber Cad ist einer von diesen mystischen Wesen. Zuhause machen sie eine schlimme Entdeckung: Opa ist verschwunden!

Er hat Bea einen Brief hinterlassen, dass er sich auf gemacht hat, ein altes Siegel zu überprüfen und dass sie ihm nicht folgen soll. Natürlich möchte sie ihn finden und Cad bietet an, sie bei der Suche zu begleiten. Also packen sie ihre Sachen, nehmen natürlich die Katze mit und machen sich auf den Weg. Bea hat auch ein kleines magisches Licht im Glas dabei, das sehr selten sein soll und mit dem sie sich sicher fühlt. Einen genauen Plan haben sie nicht, aber Cad ist sich sicher, dass es ohne auch viel mehr Spaß macht und man deutlich besser Neues entdecken kann. Bea hingegen macht sich immer viele Sorgen und hat Angst, dass schlimme Dinge geschehen, wenn sie nicht aufpasst.

Nach einer Woche haben sie keine Spur von Opa gefunden und Bea möchte gerade umdrehen, als sie durch ein Insekt versteinert und von einer Hexe wieder geheilt wird, finden sie eine neue Spur. Sie ziehen weiter durch Irpa, begegnen gefährlichen Monstern und zwielichtigen Gestalten, entdecken ganz besondere Orte und lernen sich gegenseitig besser kennen. Am Ende kommt es zu einem großen Kampf – und Opa ist immer noch verschwunden. Weiter geht es mit Teil 2, der Ende Juli auf Deutsch erscheint. Im englischen Original gibt es schon vier Teile.

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